Geltungsbereich
Diese Datenschutzerklärung soll Sie, die Besucherinnen und Besucher unserer Website, gemäß Bundesdatenschutzgesetz, Telemediengesetz sowie europäischer Datenschutzgrundverordnung über die Art, den Umfang und den Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista) informieren.
Wir nehmen den Datenschutz sehr ernst und behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Bedenken Sie bitte, dass die Datenübertragung im Internet grundsätzlich mit Sicherheitslücken bedacht sein kann. Ein vollumfänglicher Schutz vor dem Zugriff durch Fremde ist nicht realisierbar.
Zugriffsdaten
Die blista bzw. unser Seitenprovider erhebt Daten über Zugriffe auf die Seite und speichert diese als „Server-Logfiles“ ab. Folgende Daten werden so protokolliert:
- Besuchte Website
- Uhrzeit zum Zeitpunkt des Zugriffes
- Menge der gesendeten Daten in Byte
- Quelle/Verweis, von welchem Sie auf die Seite gelangten
- Verwendeter Browser
- Verwendetes Betriebssystem
- Verwendete IP-Adresse
Die erhobenen Daten dienen der statistischen Auswertungen und zur Verbesserung unserer Website. Wir behalten uns jedoch vor, die Server-Logfiles nachträglich zu überprüfen, sollten konkrete Anhaltspunkte auf eine rechtswidrige Nutzung hinweisen.
Sicherheit
Die blista setzt technische und organisatorische Sicherungsmaßnahmen ein, um Ihre der blista zur Verfügung gestellten Daten vor zufälligen oder vorsätzlichen Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder dem Zugriff unberechtigter Personen zu schützen. Dies gilt auch, wenn externe Dienstleistungen bezogen werden. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.
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Umgang mit personenbezogenen Daten
Die blista erhebt, nutzt und gibt Ihre personenbezogenen Daten nur dann weiter, wenn dies im gesetzlichen Rahmen erlaubt ist oder Sie in die Datenerhebung einwilligen.
Als personenbezogene Daten gelten sämtliche Informationen, welche dazu dienen, Ihre Person zu bestimmen und welche zu Ihnen zurückverfolgt werden können – also beispielsweise Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer.
Umgang mit Kontaktdaten
Nehmen Sie durch die angebotenen Kontaktmöglichkeiten mit uns Verbindung auf, werden Ihre Angaben gespeichert, damit auf diese zur Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage zurückgegriffen werden kann. Ohne Ihre Einwilligung geben wir diese Daten nicht an Dritte weiter.
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Geplante Datenübermittlung an Drittstaaten
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Regelfristen für die Löschung der Daten
Der Gesetzgeber hat vielfältige Aufbewahrungsfristen und -pflichten erlassen. Nach Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht. Sofern Daten hiervon nicht berührt sind, werden sie gelöscht oder anonymisiert, wenn die im Rahmen dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecke wegfallen. Sofern diese Datenschutzerklärung keine anderen, abweichenden Bestimmungen hinsichtlich der Speicherung von Daten enthält, werden die von uns erhobenen Daten von uns so lange gespeichert, wie sie für die vorstehenden Zwecke, für die sie erhoben worden sind, erforderlich sind.
Sonstige Datenverwendungen und Datenlöschung
Weitergehende Verarbeitungen oder Nutzungen Ihrer personenbezogenen Daten erfolgen generell nur, soweit eine Rechtsvorschrift dies erlaubt oder Sie in die Datenverarbeitung oder -nutzung eingewilligt haben. Im Falle einer Weiterverarbeitung zu anderen Zwecken, als denjenigen, für den die Daten ursprünglich erhoben worden sind, informieren wir Sie vor der Weiterverarbeitung über diese anderen Zwecke und erteilen Ihnen die weiteren maßgeblichen Informationen.
Missbrauchserkennung und -verfolgung
Informationen zur Missbrauchserkennung und -verfolgung, insbesondere Ihre IP-Adresse, halten wir maximal 7 Tage vor. Rechtsgrundlage ist insoweit Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse an der Datenvorhaltung von 7 Tagen liegt dabei darin, das ordnungsgemäße Funktionieren unserer Website und der darüber abgewickelten Geschäfte sicherzustellen sowie Cyber-Attacken u.ä. abwehren zu können. Anonyme Nutzungsinformationen verwenden wir gegebenenfalls zur bedarfsgerechten Gestaltung unserer Website.
Rechte betreffend Verarbeitung personenbezogener Daten
Auskunftsrecht
Sie haben das Recht, von uns jederzeit auf Antrag eine Auskunft über die von uns verarbeiteten, Sie betreffenden personenbezogenen Daten im Umfang des Art. 15 DSGVO zu erhalten. Hierzu können Sie einen Antrag postalisch oder per E-Mail an die unten angegebenen Adressen stellen.
Recht zur Berichtigung unrichtiger Daten
Sie haben das Recht, von uns die unverzügliche Berichtigung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zu verlangen, sofern diese unrichtig sein sollten (Art. 16 DSGVO). Wenden Sie sich hierfür bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Recht auf Löschung
Sie haben ein Recht auf unverzügliche Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) der Sie betreffenden personenbezogenen Daten beim Vorliegen der rechtlichen Gründe nach Art. 17 DSGVO. Diese liegen etwa vor, wenn die personenbezogenen Daten für die Zwecke, für die sie ursprünglich verarbeitet worden sind, nicht mehr notwendig sind oder Sie Ihre Einwilligung widerrufen haben und wenn es an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung fehlt; die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegt (und keine vorrangigen Gründe für eine Verarbeitung vorliegen – dies gilt nicht bei Widersprüchen gegen Direktwerbung). Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Sie haben ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung beim Vorliegen der Voraussetzungen und nach Maßgabe von Art. 18 DSGVO. Danach kann die Einschränkung der Verarbeitung insbesondere geboten sein, wenn die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt oder die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob unsere berechtigten Gründe gegenüber ihren überwiegen. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Recht auf Datenübertragbarkeit
Sie haben ein Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO. Sie haben hierbei das Recht, die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem gängigen, strukturierten und maschinenlesbaren Format zu erhalten und diese Daten an einen anderen Verantwortlichen, etwa einen anderen Dienstleister, zu übergeben. Voraussetzung ist hierfür, dass die Verarbeitung auf einer Einwilligung oder auf einem Vertrag beruht und mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Widerspruchsrecht
Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die u.a. aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch nach Art. 21 DSGVO einzulegen. Wir werden die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einstellen, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Recht zur Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde
Wenn Sie der Auffassung sind, dass die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten durch uns unzulässig ist, haben Sie das Recht, sich bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren, die Sie wie folgt kontaktieren können:
Der Hessische Datenschutzbeauftragte
Postfach 31 63
65021 Wiesbaden
Telefon: +49 611 1408-0
E-Mail: poststelle@datenschutz.hessen.de
Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten
Für weitere Fragen und Anliegen steht Ihnen unsere externe Datenschutzbeauftragte gern zur Verfügung!
TÜV Technische Überwachung SÜD Akademie GmbH
E-Mail: datenschutz@blista.de
Kontaktdaten des Verantwortlichen:
Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista)
Am Schlag 2-12
35037 Marburg
Tel.: 06421 606-0, Fax: -259
E-Mail: info@blista.de
Einbeziehung, Gültigkeit und Aktualität der Datenschutzerklärung
Mit der Nutzung unserer Webseite willigen Sie in die vorab beschriebene Datenverwendung ein. Die Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und datiert vom Februar 2020.
Durch die Weiterentwicklung unserer Webseite oder die Implementierung neuer Technologien kann es notwendig werden, diese Datenschutzerklärung zu ändern. Die blista behält sich vor, die Datenschutzerklärung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Wir empfehlen Ihnen, sich die aktuelle Datenschutzerklärung von Zeit zu Zeit erneut durchzulesen.
Datenschutzhinweise zu den einzelnen Angeboten
Sie werden in Kürze ein Beratungsgespräch in unserer Frühförderstelle wahrnehmen und ggf. eine Frühfördermaßnahme für Ihr Kind in Anspruch nehmen.
Um das Beratungsgespräch gezielt vorzubereiten und die geeigneten Spielmaterialien und Medien vorzuhalten, die wir für eine erste Einschätzung des Sehvermögens und des Entwicklungsstandes Ihres Kindes benötigen, fragen wir Sie neben Ihren Kontaktdaten, wie Name und Adresse, auch nach dem Alter Ihres Kindes, und Ihre Einschätzung zum Sehvermögen und Entwicklungsstand Ihres Kindes.
Tipp: Wenn der Kostenträger die Kosten für das geplante Erstgespräch, übernehmen soll, müssen wir ihm dies unter Mitteilung von Namen, Geburtsdatum und Adresse Ihres Kindes vorankündigen. Wenn Sie dies nicht möchten, tragen Sie die Kosten für das Erstgespräch selbst.
Kommt es dann nach dem Erstgespräch zu einer Maßnahme der Frühförderung, werden für jedes Kind folgende weitere persönliche Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert und in der Verwaltung sowie der Frühförderstelle Akten angelegt.
Diese Daten umfassen verwaltungsrelevante Informationen für die Korrespondenz und Abrechnung mit den zuständigen Kostenträgern der Maßnahme, erforderliche medizinische Befunde (z. B. augenärztliche und ggf. weitere medizinische Befundberichte) sowie Informationen zur Planung und Dokumentation der pädagogischen Frühförderung (z. B. orthoptische Befundberichte über den Sehstatus, entwicklungsdiagnostische Ergebnisse, Förderpläne bzw. Förder- und Behandlungspläne, Besuchsprotokolle, Entwicklungsberichte). Die Datenhaltung geschieht teils in elektronischer Form und teils in Form einer Akte in Papierform.
Grundlage für die Datenerhebung und die weitere Datenverarbeitung wird in den §§ 35 SGB I und 67 a ff. SGB X sowie in der DSGVO gelegt.
Wenn die Beratung durch unsere Frühförderung nicht in eine regelmäßige Frühfördermaßnahme einmündet und es bei einer einmaligen Beratung bzw. wenigen Beratungsterminen bleibt, werden die erfassten inhaltlichen Informationen nach Abschluss des Beratungsprozesses gelöscht.
Wenn eine regelmäßige Frühfördermaßnahme erfolgt, werden die Daten entsprechend der der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist 10 Jahre nach Beendigung der Frühförderung gelöscht.
Sie möchten Ihr Kind in unserem Montessori-Kinderhaus anmelden oder erst einmal Informationen einholen? Wir freuen uns, wenn wir Ihre Fragen beantworten und Sie bei dieser Entscheidung unterstützen können.
Abhängig von der Anfrage benötigen wir ggf. Ihre Kontaktdaten in Form einer Postanschrift, E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer, damit wir Ihnen eine Antwort zukommen lassen können, falls Ihr Anliegen am Telefon nicht abschließend behandelt werden konnte.
Wenn Sie Ihr Kind anmelden möchten bzw. auf eine Warteliste setzten lassen, benötigen wir dafür auch den Namen Ihres Kindes, das Geburtsdatum und Angaben darüber, ob Ihr Kind derzeit in einer anderen Einrichtung betreut wird. Diese Angaben benötigen wir auch im Rahmen unserer Kooperation mit der Universitätsstadt Marburg, um die Priorität für einen Kinderhausplatz einschätzen zu können.
Mit dem Besuch unseres Kinderhauses wird für Ihr Kind eine Akte angelegt. In dieser Akte werden zunächst die Daten der Anmeldung und Informationen aus dem Aufnahmegespräch erfasst und nach und nach um weitere Daten (Entwicklungsberichte, Dokumentation von Elterngesprächen, evtl. Dokumente institutioneller Zusammenarbeit – z. B. Logotherapie, Ergotherapie) ergänzt. Die Datenhaltung geschieht teils in elektronischer Form und teils in Form einer Kinderakte in Papierform. Die Grundlage für die Datenerhebung und weitere Datenverarbeitung wird in den §§ 61- 68 SGB VIII sowie in der DSGVO gelegt.
Nach Beendigung des Betreuungsvertrages werden die erhobenen und verarbeiteten Daten unverzüglich gelöscht.
Sie möchten Ihr Kind in einer unserer Schulen anmelden oder erst einmal Informationen einholen? Wir freuen uns, wenn wir Ihre Fragen beantworten und Sie bei dieser Entscheidung begleiten dürfen.
Für eine gute Beratung benötigen wir neben den Kontaktdaten ggf. weitere Informationen. Lesen Sie Näheres hierzu in den folgenden Abschnitten.
Infogespräche, Schnuppertage, Orientierungswochen
Wer die vielfältigen Möglichkeiten der blista kennen lernen möchte, die genau auf die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Seheinschränkungen abgestimmt sind, kann bei der blista gerne für einen Tag oder gleich eine ganze Woche „reinschnuppern“. Um hier für jeden Interessierten das optimale Programm zusammenstellen zu können, benötigen wir neben dem Namen des Kindes auch das Geburtsdatum und Grundinformationen zum aktuellen Schulbesuch (Schule; Schulform; Schulzweig; aktueller Jahrgang).
Darüber hinaus benötigen wir Angaben zur Art der Sehbehinderung, um Sie und Ihr Kind passgenau beraten und geeignete Unterlagen zur Verfügung stellen zu können.
Wird der Schulbesuch in der blista konkret, sind für einen guten Start weitere Informationen wichtig. Sie betreffen die Schullaufbahn, etwaige Fremdsprachenkenntnisse, die Hobbies Ihres Kindes, seine Arbeitstechniken, ggf. Erfahrungen im Umgang mit Computern und zu gesundheitlichen/medizinischen Aspekten wie z. B. Allergien. So können wir die passenden Angebote vorschlagen und eine Klasse auswählen, in der sich Ihr Kind mit seinen Wünschen, Vorlieben und Fähigkeiten wohlfühlt.
Carl-Strehl-Schule
Mit der Anbahnung und Durchführung einer Maßnahme der Eingliederungshilfe werden zu diesem Zweck für jede Schülerin bzw. für jeden Schüler persönliche Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert und in der Verwaltung sowie in den pädagogischen Ressorts Schule, dezentrale Internate und Rehabilitationseinrichtung (RES) Schülerakten angelegt.
Abhängig von Ihrer Anfrage und vom Beratungsstatus benötigen wir ggf. den Namen Ihres Kindes, das Geburtsdatum und den Namen der derzeitigen Schule mit Schulzweig und Klasse (G 8 und G 9), den bisherigen Schulverlauf, durch wen die Betreuung erfolgt, welcher Schulzweig der CSS angestrebt wird und ob Ihr Kind blind, sehbehindert oder hör-sehbehindert ist. Mit diesen Informationen können wir adäquat die pädagogischen Voraussetzungen einschätzen und die notwendigen Vorbereitungen in Bezug auf Eingangsunterricht, Lerngruppenzusammensetzung etc. treffen.
Die Daten umfassen verwaltungsrelevante Informationen für die Korrespondenz und Abrechnung mit den zuständigen Kostenträgern der Maßnahme, erforderliche medizinische Befunde (z. B. augenärztliche und ggf. weitere medizinische Befundberichte) sowie Informationen zur Planung und Dokumentation der pädagogischen und rehabilitativen Förderung (z. B. besuchte Unterrichtsveranstaltungen, Schulleistungen, erreichte Abschlüsse, Förderpläne und Entwicklungsberichte, Sehstatus, erforderliche Hilfsmittel, Einschätzungen des Rehabilitationsbedarfs und Dokumentation der rehabilitativen Förderung). Die Datenhaltung geschieht teils in elektronischer Form und teils in Form einer Schülerakte in Papierform.
Grundlage für die Datenerhebung und die weitere Datenverarbeitung wird in den §§ 35 SGB I und 67 a ff. SGB X gelegt. Zudem erfolgen die Datenerhebung und die weitere Datenverarbeitung in der Schule nach den gesetzlichen Vorgaben des Hessischen Schulgesetzes (§ 83 HSchG) und der Verordnung über die Verarbeitung personenbezogener Daten in Schulen und statistische Erhebungen an Schulen in Ihrer jeweils gültigen Fassung (im Internet siehe: kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulrecht/datenschutz). In dieser Verordnung finden Sie auch einen Überblick darüber, welche Daten grundsätzlich in der Schule gehalten werden dürfen und wie lange sie aufbewahrt werden müssen.
Carl-Strehl-Gymnasium
Mit der Anbahnung und Durchführung des Schulvertrages wird für jede Schülerin bzw. für jeden Schüler eine Schülerakte angelegt. In dieser Akte werden zunächst die auf dem Stammblatt ausgedruckten Daten erfasst und nach und nach im Fortgang der Schullaufbahn um weitere Daten zu den besuchten Unterrichtsveranstaltungen, den Leistungen und den erreichten Abschlüssen ergänzt.
Abhängig von Ihrer Anfrage und vom Beratungsstatus benötigen wir ggf. den Namen Ihres Kindes, das Geburtsdatum, den Namen der derzeitigen Schule mit Schulzweig und Klasse (G 8 und G 9), den Namen der derzeitigen Schule mit Schulzweig und Klasse (G 8 und G 9), die angestrebte Zielklasse sowie die Sprachenfolge (1. Fremdsprache, 2. Fremdsprache). Mit diesen Informationen können wir Um adäquat die pädagogischen Voraussetzungen einschätzen zu können und die für uns daraus notwendigen Vorbereitungen in Bezug auf Eingangsunterricht, Lerngruppenzusammensetzung etc. treffen.
Die Datenhaltung geschieht teils in elektronischer Form und teils in Form einer Schülerakte in Papierform. Die Grundlage für die Datenerhebung und weitere Datenverarbeitung wird im § 83 des Hessischen Schulgesetzes und in der Verordnung über die Verarbeitung personenbezogener Daten in Schulen und statistische Erhebungen an Schulen in der jeweils aktuellen Fassung gelegt (im Internet siehe: kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulrecht/datenschutz). In dieser Verordnung finden Sie auch einen Überblick darüber, welche Daten grundsätzlich in der Schule gehalten werden dürfen und wie lange sie aufbewahrt werden müssen.
Montessori-Grundschule
Mit der Anbahnung und Durchführung des Schulvertrages wird für jede Schülerin bzw. für jeden Schüler eine Schülerakte angelegt. In dieser Akte werden zunächst die auf dem Stammblatt ausgedruckten Daten erfasst und nach und nach im Fortgang der Schullaufbahn um weitere Daten zu den besuchten Unterrichtsveranstaltungen, den Leistungen und den erreichten Abschlüssen ergänzt.
Abhängig von Ihrer Anfrage und vom Beratungsstatus benötigen wir ggf. den Namen Ihres Kindes, das Geburtsdatum und den Namen des derzeitigen Kindergartens bzw. der derzeitigen Grundschule mit Klasse und für welche Klasse und welches Schuljahr Sie sich zum Schuleinstieg interessieren.
Mit diesen Informationen können wir adäquat die pädagogischen Voraussetzungen einschätzen und die notwendigen Vorbereitungen in Bezug auf Eingangsunterricht, Lerngruppenzusammensetzung etc. treffen.
Die Datenhaltung geschieht teils in elektronischer Form und teils in Form einer Schülerakte in Papierform. Die Grundlage für die Datenerhebung und weitere Datenverarbeitung wird im § 83 des Hessischen Schulgesetzes und in der Verordnung über die Verarbeitung personenbezogener Daten in Schulen und statistische Erhebungen an Schulen in der jeweils aktuellen Fassung gelegt (im Internet siehe: kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulrecht/datenschutz). In dieser Verordnung finden Sie auch einen Überblick darüber, welche Daten grundsätzlich in der Schule gehalten werden dürfen und wie lange sie aufbewahrt werden müssen.
Sie interessieren sich für eine Ausbildung, Umschulung oder eine Weiterbildung an der blista? Wir freuen uns, wenn wir Sie auf Ihrem Weg in den Beruf oder bei Ihrer beruflichen Weiterentwicklung begleiten und unterstützen können.
Wenn Sie sich bei uns z. B. telefonisch über unsere Angebote informieren, nehmen wir Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten auf und bitten Sie, uns über Ihren Schulabschluss bzw. ihre bisherigen beruflichen Qualifikationen und Erfahrungen zu informieren. Außerdem fragen wir Sie, ob Sie bei uns eine Ausbildung, eine Umschulung oder eine andere Weiterbildung absolvieren möchten.
Wir benötigen diese Angaben, um Sie sinnvoll bei der Wahl des passgenauen Angebotes beraten und Sie auf dem Weg in die Teilnahme an unseren Angeboten unterstützen zu können.
Mit der Teilnahme an unseren geförderten Angeboten der beruflichen Bildung erheben wir weitere persönliche Daten. Diese Daten beinhalten relevante Informationen für die Kommunikation mit den zuständigen Kostenträgern sowie als Dokumentation Ihres Teilnahmeverlaufs und werden in unserem Informationssystem vor unberechtigtem Zugriff abgesichert gespeichert. Die Grundlage für die Datenerhebung und die weitere Datenverarbeitung wird in der DSGVO, in den §§ 35 SGB I und 67 a ff. SGB X sowie in den Geschäftsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit zur Durchführung von AZAV - zertifizierten Angeboten („Maßnahmen“) gelegt.
Folgende Daten werden erhoben und gespeichert:
Ihre persönlichen Stammdaten inkl. Lebenslauf und Zeugnissen
Ihre mit uns und anderen Stellen abgeschlossenen Verträge
Verlaufsdaten Ihrer Teilnahme (Unterricht, erbrachte Leistungen, Vereinbarungen, Anwesenheitszeiten, Förderpläne und -dokumentation)
Mit der Anbahnung und Durchführung einer Maßnahme der Eingliederungshilfe werden zu diesem Zweck für jede Schülerin bzw. für jeden Schüler persönliche Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert und in der Verwaltung sowie in den pädagogischen Ressorts Schule, Internat und Rehabilitationseinrichtung (RES) Schülerakten angelegt.
Die Daten umfassen verwaltungsrelevante Informationen für die Korrespondenz und Abrechnung mit den zuständigen Kostenträgern der Maßnahme, erforderliche medizinische Befunde (z. B. augenärztliche und ggf. weitere medizinische Befundberichte) sowie Informationen zur Planung und Dokumentation der pädagogischen und rehabilitativen Förderung (z. B. besuchte Unterrichtsveranstaltungen, Schulleistungen, erreichte Abschlüsse, Förderpläne und Entwicklungsberichte, Sehstatus, erforderliche Hilfsmittel, Einschätzungen des Rehabilitationsbedarfs und Dokumentation der rehabilitativen Förderung). Die Datenhaltung geschieht teils in elektronischer Form und teils in Form einer Schülerakte in Papierform.
Grundlage für die Datenerhebung und die weitere Datenverarbeitung wird in den §§ 35 SGB I und 67 a ff. SGB X sowie in der DSGVO gelegt. Zudem erfolgen die Datenerhebung und die weitere Datenverarbeitung in der Schule nach den gesetzlichen Vorgaben des Hessischen Schulgesetzes (§ 83 HSchG) und der Verordnung über die Verarbeitung personenbezogener Daten in Schulen und statistische Erhebungen an Schulen in Ihrer jeweils gültigen Fassung (im Internet siehe: kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulrecht/datenschutz). In dieser Verordnung finden Sie auch einen Überblick darüber, welche Daten grundsätzlich in der Schule gehalten werden dürfen und wie lange sie aufbewahrt werden müssen.
Wenn wir Ihnen Zeitschriften oder Bücher kostenlos per Blindensendung zuschicken sollen, müssen wir aus urheberrechtlichen Gründen sicherstellen, dass diese Medien nur an Menschen mit einer Seh- oder Lesebehinderung geliefert werden.
Die Rechtsgrundlage hierfür findet sich in § 1 Abs. 1 Ziff. 1 der Verordnung über befugte Stellen nach dem Urheberrechtsgesetz.
Um uns dies nachzuweisen, legen Sie uns gerne Ihren Schwerbehindertenausweis oder ein anderes geeignetes Dokument vor, aus dem Ihre Seh- oder Lesebehinderung hervorgeht. Sollten Sie uns eine Kopie des jeweiligen Dokuments überlassen, so vernichten wir dieses nach Einsichtnahme unverzüglich.
Onlinekatalog der Hörbücherei
Anlage eines Kundenkontos
Bei der Anlage eines Kundenkontos speichert die blista die dort eingegebenen Daten der Nutzer*innen. Diese sind Liefer- und Bestelladressen (enthalten sind hier z.B. Name, Vorname, Straße, Hausnummer, Ort, PLZ sowie Ihre E-Mail-Adresse).
Bestellung
Bei einer Bestellung speichert die blista die zur Abwicklung dieser Bestellung erforderlichen Daten, insbesondere die Rechnungs- und Lieferanschrift sowie Informationen über die von Ihnen bestellten Medien sowie Informationen zu der von Ihnen gewünschten Bezahlart.
Zusätzlich erfassen wir für eine begrenzte Zeit Ihre IP-Adresse beim Kauf. Diese hilft der Polizei bei der Verfolgung von Betrugsfällen.
Ausleihliste und Bestellhistorie
Sofern Sie sich als Nutzer*in der Funktionalität der Ausleihliste bedienen, speichert und verwendet die blista in diesem Zusammenhang die von Ihnen eingegebenen Daten, soweit es für die Bereitstellung dieser Funktionen erforderlich ist. Diese können Sie jederzeit in Ihrem Kundenkonto wieder löschen bzw. deaktivieren. Um Doppelbestellungen zu vermeiden, wird im Rahmen des Bestellprozesses eine Bestellhistorie angelegt. Der Erstellung einer Bestellhistorie kann unter info@blista.de widersprochen werden.
Weitergabe der Daten an Dritte
Ihre personenbezogenen Daten werden nur dann an Dritte weitergegeben, wenn dies zum Zwecke der Vertragsabwicklung oder Abrechnung erforderlich ist oder Sie zuvor eingewilligt haben. Es gehört nicht zu unserem Geschäft diese Kundeninformationen zu verkaufen. Im Rahmen der Bestellabwicklung erhalten beispielsweise die hier von uns eingesetzten Dienstleister (wie bspw. Transporteur, Logistiker, Zahlungsdienstleister) die notwendigen Daten zur Bestell- und Auftragsabwicklung.
Darüber hinaus geben wir Ihre personenbezogenen Daten nur an Dritte weiter, sofern wir gesetzlich dazu verpflichtet sind oder eine gesetzliche Vorschrift dies ausdrücklich gestattet.
Mit der Anbahnung und Durchführung der Blindentechnischen Grundrehabilitation wird für jeden Rehabilitand/jede Rehabilitandin eine Akte angelegt.
Die Daten umfassen verwaltungsrelevante Informationen für die Korrespondenz und Abrechnung mit den zuständigen Kostenträgern der Maßnahme, erforderliche medizinische Befunde (z. B. augenärztliche und ggf. weitere medizinische Befundberichte) sowie Informationen zur Planung und Dokumentation der rehabilitativen Schulung und Förderung (z. B. Sehstatus, erforderliche Hilfsmittel, Einschätzungen des Rehabilitationsbedarfs, Rehabilitationsplan, Dokumentation der rehabilitativen Förderung, Abschlussberichte). Die Datenhaltung geschieht teils in elektronischer Form und teils in Form einer Akte in Papierform.
Die Grundlage für die Datenerhebung und weitere Datenverarbeitung wird in den §§ 35 SGB I und 67 a ff. SGB X sowie in der DSGVO gelegt.
Die Rehabilitandenakten werden 10 Jahre nach Beendigung der Maßnahme gelöscht.
Nehmen Schüler*innen, Rehabilitand*innen oder Auszubildende des Zentrums für berufliche Bildung regelmäßig Beratungstermine im Psychologischen Dienst unserer Einrichtung wahr, so wird von der zuständigen Fachkraft eine gesonderte Handakte angelegt, in der diagnostische Einschätzungen und der Beratungs- bzw. Therapieverlauf dokumentiert wird.
Gesetzliche Grundlage der Datenerfassung und –verarbeitung für den psychologischen Dienst ist der § 630 f BGB sowie die DSGVO.
Die Einsicht der Akte des psychologischen Dienstes durch Eltern kann durch die gesetzliche Schweigepflicht beschränkt werden und ist an die Einwilligung und eine Entbindung der psychologischen Fachkraft von ihrer Schweigepflicht durch den betroffenen Schüler /Rehabilitand bzw. die betroffenen Schülerin/ Rehabilitandin gebunden.
Die Klientenakten des psychologischen Dienstes werden 10 Jahre nach Ende der Maßnahme gelöscht.
Die Angebote der Beratungs- und Schulungszentren der blista in Frankfurt und Marburg sind vielfältig. Unsere großen und kleinen Klientinnen und Klienten wenden sich mit ganz unterschiedlichen Anliegen und Wünschen an uns. Um Sie bestmöglich zu beraten, ist es wichtig, Ihre Situation und Ihre Ziele kennenzulernen.
Da einige Krankenkassen und -versicherungen die behinderungsspezifischen Beratungskosten übernehmen, andere hingegen nicht, und sich die Beratungskosten zudem noch bei gesetzlich und privatversicherten Kunden unterscheiden, erfragen wir neben Ihren persönlichen Kontaktdaten zusätzlich Ihre Krankenkasse oder -versicherung. So können wir Sie über eventuell anfallende Beratungskosten genau informieren.
Von welcher Augenerkrankung Sie betroffen sind und wie stark Ihr Sehen ausgeprägt ist, diese Angaben benötigen wir, um Sie darüber zu informieren,
- ob z. B. eine Low Vision-Beratung in Betracht kommt, in deren Folge die Krankenkasse die Kosten für empfohlene Sehhilfen möglicherweise übernimmt,
- ob etwa eine Schulung in Orientierung und Mobilität für Sie sinnvoll ist oder
- ob möglicherweise eine Blindentechnische Grundrehabilitation zu empfehlen ist.
Sollten Sie an der Teilnahme an unserer Integrationsmaßnahme PROJob oder an einem Job-Coaching interessiert sein, benötigen wir zusätzlich Informationen über Ihren beruflichen Werdegang, Ihre berufsspezifischen Qualifikationen und Ihre Zielvorstellungen für eine zukünftige Beschäftigung.
Mit der Anbahnung und Durchführung von Beratungs- und Schulungsdienstleistungen oder mit Ihrer Teilnahme an einer geförderten Maßnahme werden zu diesem Zweck für jede Kundin bzw. für jeden Kunden des Beratungs- und Schulungszentrums der blista persönliche Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert sowie an die Verwaltung zur Rechnungsstellung übermittelt.
Die Daten umfassen verwaltungsrelevante Informationen für die Korrespondenz und Abrechnung mit den zuständigen Kostenträgern der Maßnahme, erforderliche medizinische Befunde (z. B. augenärztliche und ggf. weitere medizinische Befundberichte) sowie Informationen zur Planung und Dokumentation der pädagogischen und rehabilitativen Förderung (z. B. Profilingberichte, Hilfsmittelempfehlungen, Schulungspläne, Abschlussberichte, Integrationspläne und Sehstatus, Einschätzungen des Rehabilitationsbedarfs und Dokumentation der rehabilitativen Förderung). Die Datenhaltung geschieht teils in elektronischer Form und teils in Form einer Akte in Papierform.
Die Grundlage für die Datenerhebung und weitere Datenverarbeitung wird in den §§ 35 SGB I und 67 a ff. SGB X sowie in der DSGVO gelegt. Sollten Sie an unserer Arbeitsmarktintegrationsmaßnahme PROJob teilnehmen, gelten zusätzlich die Geschäftsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit zur Durchführung AZAV - zertifizierter Angebote („Maßnahmen“). Weitere Regelungen, insbesondere zur Erfassung medizinischer Daten, in § 630 f BGB zu finden.
Sie möchten bei uns ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst absolvieren oder überlegen noch, ob dies das Passende für Sie ist? Kontaktieren Sie uns – wir informieren Sie gerne!
Für eine gute Beratung benötigen wir allerdings ein paar Informationen. Abhängig von der Anfrage benötigen wir Ihre Kontaktdaten in Form einer Postanschrift, E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer, damit wir mit Ihnen in Kontakt treten können, falls Ihr Anliegen am Telefon nicht abschließend behandelt werden kann. Darüber hinaus benötigen wir auch noch Ihr Alter und ob Sie einen Führerschein besitzen, so können wir Ihnen gleich mitteilen, ob ein passender Platz für Sie vorhanden wäre – bei minderjährigen Interessierten kommen unter Umständen nicht alle Plätze in Frage und ein Bewerber mit Führerschein wird anders eingesetzt werden können als jemand ohne eine solche Berechtigung.
Sie möchten bei uns eine Weiterbildung zur Rehabilitationsfachkraft absolvieren – in Vollzeit an unserer Staatlich anerkannten Fachschule für Fachkräfte der Blinden- und Sehbehindertenrehabilitation oder aber berufsbegleitend? Wir freuen uns, wenn wir Ihre Fragen beantworten und Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen können.
Um Sie bei konkreten Fragen und Anliegen bestmöglich beraten zu können, z. B. dahingehend, ob Sie die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen, benötigen wir u. U. über die Grunddaten wie Ihren Namen und eine Kontaktmöglichkeit weitere Informationen von Ihnen. Das sind Informationen über den letzten Schulabschluss über Dauer, Art und Abschluss der Berufsausbildung, Angaben zu Art und Dauer der Berufserfahrung, Angaben dahingehend, ob Sie während der Ausübung Ihres Berufs bereits mit Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung gearbeitet haben.
Wenn Sie sich für unsere Weiterbildung entscheiden, werden bei Eingang einer Bewerbung, im Vorstellungsgespräch und im weiteren Verlauf des Bewerbungsprozesses weitere Informationen, wie Schulzeugnisse und Zeugnisse über berufliche Abschlüsse, Arbeitszeugnisse, polizeiliches Führungszeugnis, ärztliche Befunde zum Seh- und Hörvermögen erfasst und in einer Akte niedergelegt. Bei Zustandekommen eines Ausbildungsvertrages wird die Akte im Fortgang der Weiterbildung um weitere Daten zu den besuchten Unterrichtsveranstaltungen, den Leistungen und den erreichten Abschlüssen ergänzt. Die Datenhaltung geschieht in elektronischer Form und teils in Form einer Akte in Papierform.
Grundlage für die Datenerhebung und die weitere Datenverarbeitung ist Art. 6 Absatz 1 lit b, DSGVO. Zudem erfolgen die Datenerhebung und die weitere Datenverarbeitung in der Fachschule und der berufsbegleitenden Weiterbildung in Anlehnung an die gesetzlichen Vorgaben des Hessischen Schulgesetzes (§ 83 HSchG) und der Verordnung über die Verarbeitung personenbezogener Daten in Schulen und statistische Erhebungen an Schulen in Ihrer jeweils gültigen Fassung (im Internet siehe: kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulrecht/datenschutz). In dieser Verordnung finden Sie auch einen Überblick darüber, welche Daten grundsätzlich in der Schule gehalten werden dürfen und wie lange sie aufbewahrt werden müssen.
Wenn das Bewerbungsverfahren nicht zu einem Ausbildungsvertrag führt, werden alle über Sie erhobenen Daten mit Ende des Bewerbungsverfahrens unverzüglich gelöscht.
Zweck der Verarbeitung ist die Bonausgabe von Essensmarken. Die Dateien werden ausschließlich als Abrechnungsgrundlage genutzt.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Ihre Rechte
Auskunftsrecht
Sie haben das Recht, von uns jederzeit auf Antrag eine Auskunft über die von uns verarbeiteten, Sie betreffenden personenbezogenen Daten im Umfang des Art. 15 DSGVO zu erhalten. Hierzu können Sie einen Antrag postalisch oder per E-Mail an die unten angegebenen Adressen stellen.
Recht zur Berichtigung unrichtiger Daten
Sie haben das Recht, von uns die unverzügliche Berichtigung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zu verlangen, sofern diese unrichtig sein sollten (Art. 16 DSGVO). Wenden Sie sich hierfür bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Recht auf Löschung
Sie haben ein Recht auf unverzügliche Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) der Sie betreffenden personenbezogenen Daten beim Vorliegen der rechtlichen Gründe nach Art. 17 DSGVO. Diese liegen etwa vor, wenn die personenbezogenen Daten für die Zwecke, für die sie ursprünglich verarbeitet worden sind, nicht mehr notwendig sind oder Sie Ihre Einwilligung widerrufen haben und wenn es an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung fehlt; die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegt (und keine vorrangigen Gründe für eine Verarbeitung vorliegen – dies gilt nicht bei Widersprüchen gegen Direktwerbung). Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Sie haben ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung beim Vorliegen der Voraussetzungen und nach Maßgabe von Art. 18 DSGVO. Danach kann die Einschränkung der Verarbeitung insbesondere geboten sein, wenn die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt oder die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob unsere berechtigten Gründe gegenüber ihren überwiegen. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Recht auf Datenübertragbarkeit
Sie haben ein Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO. Sie haben hierbei das Recht, die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem gängigen, strukturierten und maschinenlesbaren Format zu erhalten und diese Daten an einen anderen Verantwortlichen, etwa einen anderen Dienstleister, zu übergeben. Voraussetzung ist hierfür, dass die Verarbeitung auf einer Einwilligung oder auf einem Vertrag beruht und mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Widerspruchsrecht
Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die u.a. aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch nach Art. 21 DSGVO einzulegen. Wir werden die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einstellen, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Um Ihr vorstehendes Recht geltend zu machen, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Kontaktadressen.
Recht zur Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde
Wenn Sie der Auffassung sind, dass die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten durch uns unzulässig ist, haben Sie das Recht, sich bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren, die Sie wie folgt kontaktieren können:
Der Hessische Datenschutzbeauftragte
Postfach 31 63
65021 Wiesbaden
Telefon: +49 611 1408-0
E-Mail: poststelle@datenschutz.hessen.de
Für weitere Fragen und Anliegen steht Ihnen unser externer Datenschutzbeauftragter gern zur Verfügung!
Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH
E-Mail: datenschutz@blista.de
Kontaktdaten des Verantwortlichen
Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista)
Am Schlag 2-12, 35037 Marburg
Tel.: 06421 606-0
E-Mail: info@blista.de
Wir möchten Sie nachfolgend über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Nutzung von „Zoom“ informieren.
Zweck der Verarbeitung
Wir nutzen das Tool „Zoom“, um Telefonkonferenzen, Online-Meetings, Videokonferenzen und/oder Webinare durchzuführen (nachfolgend: „Online-Meetings“). „Zoom“ ist ein Service der Zoom Video Communications, Inc., die ihren Sitz in den USA hat.
Verantwortlicher
Verantwortlicher für Datenverarbeitung, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Durchführung von „Online-Meetings“ steht, ist die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista).
Hinweis: Soweit Sie die Internetseite von „Zoom“ aufrufen, ist der Anbieter von „Zoom“ für die Datenverarbeitung verantwortlich. Ein Aufruf der Internetseite ist für die Nutzung von „Zoom“ jedoch nur erforderlich, um sich die Software für die Nutzung von „Zoom“ herunterzuladen.
Sie können „Zoom“ auch nutzen, wenn Sie die jeweilige Meeting-ID und ggf. weitere Zugangsdaten zum Meeting direkt in der „Zoom“-App eingeben.
Wenn Sie die „Zoom“-App nicht nutzen wollen oder können, dann sind die Basisfunktionen auch über eine Browser-Version nutzbar, die Sie ebenfalls auf der Website von „Zoom“ finden.
Welche Daten werden verarbeitet?
Bei der Nutzung von „Zoom“ werden verschiedene Datenarten verarbeitet. Der Umfang der Daten hängt dabei auch davon ab, welche Angaben zu Daten Sie vor bzw. bei der Teilnahme an einem „Online-Meeting“ machen.
Folgende personenbezogene Daten sind Gegenstand der Verarbeitung:
Angaben zum Benutzer: Vorname, Nachname, Telefon (optional), Passwort (wenn „Single-Sign-On“ nicht verwendet wird)
Meeting-Metadaten: Thema, Teilnehmer-IP-Adressen, Geräte-/Hardware-Informationen
Bei Einwahl mit dem Telefon: Angabe zur eingehenden und ausgehenden Rufnummer, Ländername, Start- und Endzeit. Ggf. können weitere Verbindungsdaten wie z.B. die IP-Adresse des Geräts gespeichert werden.
Um an einem „Online-Meeting“ teilzunehmen bzw. den „Meeting-Raum“ zu betreten, müssen Sie zumindest Angaben zu Ihrem Namen machen.
Umfang der Verarbeitung
Wir verwenden „Zoom“, um „Online-Meetings“ durchzuführen. Wenn wir „Online-Meetings“ aufzeichnen wollen, werden wir Ihnen das im Vorwege transparent mitteilen und – soweit erforderlich – um eine Zustimmung bitten. Die Tatsache der Auf-zeichnung wird Ihnen zudem in der „Zoom“-App angezeigt.
Wenn es für die Zwecke der Protokollierung von Ergebnissen eines Online-Meetings erforderlich ist, werden wir die Chatinhalte protokollieren. Das wird jedoch in der Regel nicht der Fall sein.
Im Falle von Seminaren können wir für Zwecke der Aufzeichnung und Nachbereitung auch die gestellten Fragen von Teilnehmenden verarbeiten.
Wenn Sie bei „Zoom“ als Benutzer registriert sind, dann können Berichte über „Online-Meetings“ (Meeting-Metadaten, Daten zur Telefoneinwahl, Fragen und Antworten in Webinaren, Umfragefunktion in Webinaren) bis zu einem Monat bei „Zoom“ gespeichert werden.
Eine automatisierte Entscheidungsfindung i.S.d. Art. 22 DSGVO kommt nicht zum Einsatz.
Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung
Soweit personenbezogene Daten von Beschäftigten der Deutschen Blindenstudienanstalt e.V. (blista) verarbeitet werden, ist § 26 BDSG die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung. Sollten im Zusammenhang mit der Nutzung von „Zoom“ personenbezogene Daten nicht für die Begründung, Durchführung oder Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich, gleichwohl aber elementarer Bestandteil bei der Nutzung von „Zoom“ sein, so ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung. Unser Interesse besteht in diesen Fällen an der effektiven Durchführung von „Online-Meetings“.
Im Übrigen ist die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung bei der Durchführung von „Online-Meetings“ Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO, soweit die Meetings im Rahmen von Vertragsbeziehungen bzw. vorvertraglichen Maßnahmen durchgeführt werden.
Empfänger / Weitergabe von Daten
Personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an „Online-Meetings“ verarbeitet werden, werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben, sofern sie nicht gerade zur Weitergabe bestimmt sind. Beachten Sie bitte, dass Inhalte aus „Online-Meetings“ wie auch bei persönlichen Besprechungstreffen häufig gerade dazu dienen, um Informationen mit Kunden, Interessenten oder Dritten zu kommunizieren und damit zur Weitergabe bestimmt sind.
Weitere Empfänger: Der Anbieter von „Zoom“ erhält notwendigerweise Kenntnis von den o.g. Daten, soweit dies im Rahmen unseres Auftragsverarbeitungsvertrages mit „Zoom“ vorgesehen ist.
Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union
„Zoom“ ist ein Dienst, der von einem Anbieter aus den USA erbracht wird. Eine Verarbeitung der personenbezogenen Daten findet damit auch in einem Drittland statt. Wir haben mit dem Anbieter von „Zoom“ einen Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen, der den Anforderungen von Art. 28 DSGVO entspricht.
Ein angemessenes Datenschutzniveau ist mit Abschluss der sog. EU-Standardvertragsklauseln nicht gänzlich garantiert. Als ergänzende Schutzmaßnahmen haben wir ferner unsere Zoom-Konfiguration so vorgenommen, dass für die Durchführung von „Online-Meetings“ nur Rechenzentren in der EU, dem EWR bzw. sicheren Drittstaaten wie z.B. Kanada oder Japan genutzt werden. Dennoch: Das Videokonferenztool "zoom" ist eine us-amerikanische Lösung. Die USA sind nach aktueller Rechtslage ein unsicheres Drittland. Deshalb ist es insbesondere möglich, dass US-Behörden auf Ihre Daten zugreifen. Des Weiteren sind Ihre Betroffenenrechte bzgl. US-Behörden nur sehr eingeschränkt gewahrt. Deshalb benötigen wir eine Einwilligung von unseren Kunden/Interessenten.
Im Rahmen unserer Karriereseite haben Sie die Möglichkeit, sich auf eine Stellenanzeige oder auch gerne initiativ zu bewerben. Wir verwenden zum Bewerbermanagement die Software Jobquick der Firma aicovo GmbH. Informationen zum Datenschutz von aicovo finden Sie unter https://aicovo.com. Die Datenhaltung erfolgt in einem sicheren, ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum, der M-net Telekommunikations GmbH in München. Die Server werden von der aicovo selbst betrieben (Housing).
Personenbezogene Daten werden verschlüsselt übertragen.
Mit aicovo haben wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen.
Ihre angegebenen persönlichen Daten (Name, Adresse, Lebenslauf etc.) werden ausschließlich zum Zwecke Ihrer Bewerbung verarbeitet. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 lit. a, b und f.
Die Löschung Ihrer Bewerbungsunterlagen erfolgt nach Ablauf des Bewerbungsverfahrens gemäß gesetzlicher Bestimmungen nach 6 Monaten.
Wenn Sie der Aufnahme in unseren Talentpool zugestimmt haben, löschen wir Ihre Daten nach 24 Monaten. Diese Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen unter portal@karriere.blista.de.
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, unseren Jobletter zu abonnieren. Auch diese Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen unter blista@jobletter.eu.